2801 Katzelsdorf Frohsdorfer Straße 13 drucken
Top Stiege Geschoss Zi Laufende Kosten €  
3 2 EG/OG 4 103.98 769,84  
Top 3  
Status bezugsfertig
Vergabe Frieden
Bauträger Frieden Infos zum Bauträger
Typ Wohnung
Stiege 2
Geschoss EG/OG
Wohnfläche (m²) 103,98
Anzahl Zimmer 4
Terrasse (m²) 9,15
Keller (m²) 2,24
Garten (m²) 29,89
inkl. Garage
Laufende Kosten (€) 769,84
Einmalkosten (€) 70.117,63 HYPO NOE Wohnbaurechner
Vergabeart Kaufoption

Projektbeschreibung

HWB 26,60 kWh/m²a

ALLGEMEINBESCHREIBUNG
Lage:
Die Wohnhausanlage liegt in der Frohsdorfer Siedlung nordwestlich des Gemeindezentrums Katzelsdorf, ca. 2 km Luftlinie von diesem entfernt. Der Bauplatz liegt zwischen der westlich gelegenen Frohsdorfer Straße und der östlich gelegenen Josef-Weber-Gasse.
Es werden 4 Reihenhausblöcke mit 5 bzw. 6 Reihenhäusern, sowie 3 Mehrfamilienhäuser mit Maisonetten bzw. Geschoßwohnungen gebaut.
In Summe werden 21 Reihenhäuser und 41 Wohnungen errichtet, wobei alle Wohnungen und Reihenhäuser verschiedenste Außenbereiche erhalten: von Balkonen über Terrassen bis zu Mietergärten.


PKW Stellplätze:
Auf dem Grundstück gibt es 37 Parkplätze im Freien (an der Frohsdorfer Straße sowie an der Josef-Weber-Gasse) sowie eine Tiefgarage mit 79 Stellplätzen mit Zu- und Abfahrt zur Frohsdorfer Straße.
Die Parkplätze verteilen sich wie folgt:
Frohsdorfer Straße: 15 Stück
Josef-Weber-Gasse: 22 Stück
Tiefgarage: 79 Stück


Erschließung:
Im Norden des Grundstücks befinden sich 2 Reihenhausanlagen mit je 5 Wohneinheiten (Häuser 1 und 2). In der mittleren Zeile befindet sich ein Mehrfamilienhaus mit 25 Wohneinheiten (Haus 3). An der südlichen Grundstücksgrenze werden je eine Reihenhausanlage mit 5 und eine mit 6 Wohneinheiten errichtet.
Bei der Josef-Weber-Gasse werden zwei Mehrfamilienhäuser mit je 8 Wohneinheiten errichtet (Haus 6 und 7).
Unter den in der Mitte liegenden Häusern 3 und 7 befindet sich eine Tiefgarage, welche über die Frohsdorfer Straße erschlossen wird.
Die Reihenhausanlagen (Häuser 1, 2, 4 und 5) werden erdgeschoßig von Norden her erschlossen.


Die Wohnungen der Mehrfamilienhäuser werden im Erdgeschoß teilweise direkt vom Freien bzw. vom Stiegenhaus aus erschlossen. Die Obergeschoßwohnungen in den Häusern 3 Stiege 2, Haus 6 und Haus 7 werden ebenfalls über das Stiegenhaus erschlossen.
Das Haus 3 – Stiege 1 hat zusätzlich einen Lift, welcher die Tiefgarage mit dem Erdgeschoß, Obergeschoß 1 und Obergeschoß 2 verbindet.


Die Wohnungen im Obergeschoß 2 werden mittels eines überdachten Laubenganges erschlossen.
Reihenhäuser (Haus 1, 2, 4 sowie 5) mit Eigengärten:
Die einzelnen Wohnungen der Reihenhausanlagen haben jeweils eigens abgetrennte Eigengärten. Weiters gibt es 2 Wohnebenen und einen eigenen Keller.


Im Erdgeschoß sind ein großzügiger Wohn- Essbereich geplant, welcher durch einen zweiten Frühstücksbereich in der Nähe der Küche erweitert wird. Weiters sind ein Abstellraum, ein WC und das Treppenhaus vorgesehen.
Der Keller wird in einen Vorraum und 2 große getrennte Kellerbereiche unterteilt.


Im Obergeschoß befinden sich 3 Zimmer, wobei einem südlichen Zimmer immer ein Balkon vorgelagert ist. Weiters ist ein geräumiges Badezimmer und eine separate Toilette vorhanden.
Das Dach ist als extensiv begrüntes Flachdach ausgebildet.
Mehrfamilienhäuser (Haus 3, 6 sowie 7) mit Außenbereich:
Die Mehrfamilienhäuser enthalten verschiedenste Geschoßwohnungen mit 2 bis 4 Zimmern bzw. sind im Erdgeschoß Maisonettewohnungen mit 3 Zimmern und Eigengärten vorgesehen.
Die Maisonettewohnungen, mittels Treppe über den Vorraum erschlossen, haben im Erdgeschoß ein Wohnzimmer welches durch die Küche vom Essbereich getrennt ist. Ein Abstellraum und ein WC sind auf dem Eingangsniveau ebenfalls vorhanden. Im Obergeschoss der Maisonette sind 3 Zimmer, sowie ein Badezimmer mit separater Toilette geplant. Den Maisonetten sind im Obergeschoß entweder Balkone oder Terrassen vorgelagert.


Alle Geschoßwohnungen sind ebenfalls mit wohnungszugehörigen Freiflächen ausgestattet. Diese reichen von Mietergärten, über Balkone, Loggien bis zu Terrassen.
Gemeinsame Anlagen:
Den einzelnen Wohneinheiten sind diverse Allgemeineinrichtungen zugeordnet.


So sind für die Mehrfamilienhäuser Kinderwagenabstellräume in der Nähe des Liftes (Haus 3 Stiege 1), bzw. im EG der Stiegenhäuser Haus 6 und 7 angeordnet.
Fahrradabstellbereiche (abschließbare „Häuschen“) sind in der Nähe der Eingangsbereiche der jeweiligen Häuser angeordnet.
Als zentrales Element der Wohnhausanlage dient ein Kinderspielplatzbereich mit diversen Spielgeräten und Sitzmöglichkeiten, sowie ein überdachter Gemeinschaftsbereich, welcher als kommunikatives Zentrum der Siedlung dienen soll.
Parteienkeller/Einlagerungsräume:
Die Reihenhäuser haben keinen separaten Parteienkeller, da ein Kellergeschoß vorhanden ist. Im Freien gibt es zusätzlich einen Abstellraum im Bereich der Wohnungseingangstüre, welcher unter anderem zum Einstellen eines Fahrrades oder Kinderwagens genutzt werden kann.


Die Wohnungen in den Mehrfamilienhäusern verfügen über Kellerabteile welche von der Tiefgarage aus zugänglich sind.
Konstruktives Konzept – Reihenhäuser (Haus 1,2,4 und 5)
Die Fundamentplatte sowie die KG-Außenwände werden aus Stahlbeton hergestellt.
Die tragenden Wände im EG und OG werden in Ziegelmassivbauweise errichtet, wobei die Mauer zwischen den einzelnen Reihenhäusern als zweischalige Ziegelmauer hergestellt wird.
Nichtragende Zwischenwände innerhalb des Wohnungsverbandes werden mit 10 cm Ziegelmauerwerk. Vorsatzschalen für Sanitärinstallationen werden mit Gipskartonplatten verkleidet. Sämtliche Außenwände werden mit 15cm Wärmedämm-Verbundsystem ausgeführt.
Konstruktives Konzept – Mehrfamilienhäuser (Haus 3,6 und 7)
Die Tiefgarage wird in Stahlbetonbauweise errichtet. Ab dem EG wird ein System aus tragenden Wandscheiben (aus Stahlbeton oder SBZ-Ziegel „bewehrte Ziegel“) und Ziegelausmauerungen hergestellt.
Die Wohnungstrennwände werden immer aus Stahlbeton oder SBZ-Ziegel hergestellt, und sind zumindest einseitig mit einer Gipskartonvorsatzschale auf Schwingbügeln versehen.
Nichtragende Zwischenwände innerhalb des Wohnungsverbandes werden in 10 cm Gipskarton ausgeführt. Sämtliche Außenwände werden mit 15 cm Wärmedämm-Verbundsystem ausgeführt.


Ver- und Entsorgung:
Es gibt zwei offene aber gedeckte Müllplätze für Rest-, Papier-, Kunststoff-, und Metallmüll.
Die Entsorgung von Biomüll ist durch den Mieter zu vollziehen. Bewohner mit. Eigengärten führen die Kompostierung auf dem Eigengrund durch. Für die anderen Mieter werden individuell absperrbare Kompostboxen auf dem Grundstück vorgesehen.
Strom-, Wasser- und Kanalanschluss:
Alle Anschlüsse an das öffentliche Versorgungsnetz werden errichtet.
Niedrigenergie:
Jede Wohnung ist standardmäßig mit einer mechanischen Lüftungsanlage (kontrollierte Wohnraumlüftung), mit welcher der Energieverbrauch effizient gesenkt werden kann, ausgestattet.


Kamine:
Die Wohnungen sind mit Kaminsystemen ausgerüstet die über die gesetzliche Anforderung der Notkamine weit hinausgeht. So ist es möglich parallel zur kontrollierten Wohnraumlüftung ein raumluftunabhängiges Gerät für feste Brennstoffe anzuschließen. Die behördliche Genehmigung und der Rauchrohranschluss müssen durch den Rauchfangkehrer erfolgen und sind vom Mieter zu bezahlen. Die Gerätetype ist ebenfalls mit dem Rauchfangkehrer abzustimmen und von diesem zu genehmigen. Die Genehmigung seitens der BG Frieden ist vom Mieter selbst einzuholen.


Heizung – Reihenhäuser (Haus 1, 2, 4 und 5):
Mit einer umweltfreundlichen Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage je Reihenhaus wird die benötigte Energie zur Beheizung sowie zur Erwärmung des Warmwassers erzeugt. Die Wärmepumpe steht am Flachdach von jedem Haus. Im Kellergeschoß sind der Warmwasserspeicher und die dazugehörende Pumpenbaugruppe, sowie das Wohnraumlüftungsgerät aufgestellt. Für ein besonders behagliches Raumklima ist im gesamten Wohnungsbereich eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung verlegt. Diese wird außentemperaturabhängig geregelt, in den Zimmern sind zusätzlich Raumthermostate ausgeführt. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung hilft die Wohnräume immer mit genügend frischer Luft zu versorgen ohne unnötig Energie durch Fensterlüftung zu vergeuden. Die Abrechnung von Wärme und Warmwasser erfolgt über den eigenen Stromzähler.
Heizung – Mehrfamilienhäuser (Haus 3, 6 und 7):
Mit einer umweltfreundlichen Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage wird die benötigte Energie zur Beheizung der Wohnungen und Maisonetten sowie zur Erwärmung des Warmwassers erzeugt. Die Wärmepumpen stehen am Flachdach von Haus 3 und Haus 7 verteilt, Haus 6 wird von Haus 7 aus versorgt. im Kellergeschoß gibt es drei Technikräume, von denen aus die Wohnungen mit Wärme und Warmwasser versorgt werden. Für ein behagliches Raumklima ist im gesamten Wohnungsbereich eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung verlegt. Diese wird außentemperaturabhängig geregelt, in den Zimmern der Wohnungen und Maisonetten sind zusätzlich Raumthermostate ausgeführt. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung hilft die Wohnräume immer mit genügend frischer Luft zu versorgen ohne unnötig Energie durch Fensterlüftung zu vergeuden. Das Wohnraumlüftungsgerät ist im WC an der Schachtwand montiert. Die Abrechnung erfolgt über Wärmemengenzähler, die in den Wohnungen und Maisonetten im Verteilerkasten der Fußbodenheizung untergebracht sind. Im WC befinden sich die Absperrungen für das Kaltwasser sowie die Absperrung und der Zähler für das Warmwasser.
Alle Maße in den Plänen sind Rohbaumaße und nicht als Grundlage für die Einrichtung zu verwenden. Für Einbaumöbel sind Naturmaße zu nehmen. Die dargestellte Möblierung und

Bepflanzung ist lediglich als Einrichtungsvorschlag zu verstehen und ist nicht Vertragsgrundlage. Bei der Aufstellung von Möbel ist ein entsprechender Mindestabstand zur Wand einzuhalten um Schimmelbildung zu vermeiden.
Die tatsächliche Einrichtung ist der Baubeschreibung zu entnehmen. Änderungen aufgrund behördlicher Vorschriften und technischer Anforderungen bleiben vorbehalten.

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