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Infos zum Bauträger
3340 Waidhofen an der Ybbs Ferdinand Andri-Straße 25 drucken
Top Stiege Geschoss Zi Laufende Kosten €  
10 3 1 3 75.16 636,68  
13 3 DG 3 75.08 634,62  

Projektbeschreibung

PROJEKTBESCHREIBUNG:

Baubeginn: März 2015
Voraussichtlicher Bezugstermin: Herbst 2016

Adresse: 3340 Waidhofen/Ybbs, Ferdinand Andri-Straße 25, Stg.3

Wohneinheiten: 15 Wohnungen, als geförderte Mietwohnungen/Optional mit Eigentumsoption
Jeder Wohnung ist ein Tiefgaragenplatz fix zugeordnet.

Kellerabteil: Jeder Wohnung ist ein Einlagerungsraum fix zugeordnet. Dieser befindet sich im Kellergeschoß. Die Kellerabteile sind jeweils mit dem Aufzug erreichbar.

In den Kellerräumen herrschen nicht die gleichen klimatischen Bedingungen wie in einer Wohnung; sie eignen sich daher nicht zur Lagerung von Gegenständen wie Kleidung, Bücher etc.

Müllraum: Der Müllraum für Stiege 3 befindet sich bei der Stiege 1 und ist von außen begehbar. (Nach Fertigstellung der gesamten Wohnhausanlage wird ein zweiter Müllraum zur Verfügung stehen.)

Aufzüge: Auf jeder Stiege befindet sich ein Aufzug, mit diesem ist jedes Geschoß erreichbar.

Tiefgarage: Barrierefrei erreichbar

Fahrradabstellräume: Im 1. Kellergeschoß sowie ein überdachte Fahrradabstellfläche im EG vor der Stg.3

Kinderwagenabstellraum: Im 1. Kellergeschoß der Stg.3

Waschküche: Im 1. Kellergeschoß der Stiege 3

Spielflächen: dzt. ein Kleinkinderspielplatz im Bereich der Stg. 1, im Endausbau nach Fertigstellung aller Stiegen werden zwei Kinderspielplätze zur Verfügung stehen. Genaue Situierung noch nicht festgelegt

Freiraum- Grünbereich: Erdgeschoß der gesamten Wohnhausanlage lt. Übersichtslageplan

• Alle 15 Wohnungen verfügen über einen Außenbereich (z.B. Terrasse, Loggia). Den Erdgeschoßwohnungen wurden Mietergärten zugeordnet.
• Jedes Wohnzimmer verfügt über eine TV-Antennensteckdose für Kabelfernsehen, eine SAT Steckdose für die hauseigene Gemeinschafts-SAT/Anlage. Ebenfalls ist eine Leerverrohrung für Telefon und Internet vorgerichtet.
• Die Warmwasserzähler befinden sich in den Wohnungen, die Heizungszähler im Kellergeschoß. Die Stromzähler jeder einzelnen Wohnung befinden sich in der zugeordneten Fläche im Kellergeschoß.
• Das Wohnhaus wird mittels einer zentralen Pelletsanlage beheizt.
• In jeder Wohnung ist ein NOTKAMIN ausgeführt. Ein Anschluss eines Stimmungsofens o.ä. an einen NOTKAMIN wird seitens der “Neue Heimat“ generell nicht genehmigt.

TECHNISCHE BESCHREIBUNG:


Fundierung: Stahlbeton Plattenfundamente


Keller: Außenwände: Stahlbeton


Außenmauerwerk: Wienerberger HLZ 25 cm mit 25 cm dicker Wärmedämmung bzw. Wohnungstrennwände aus Stahlbeton


Kellertrennwände: Die Trennwände zwischen den Kellerabteilen bestehen aus Metalllamellen.


Trennmauerwerk: Wohnungstrennwände aus Stahlbeton


Innenwände: Dünnwandsteine 10 cm dick, gespachtelt und
(innerhalb d. Wohnung) weiß ausgemalt
Raumhöhe von 2,60m (ausgenommen Markierungen im Verkaufsplan).


Decken: Stahlbetonplattendecken gespachtelt u. weiß ausgemalt


Dach: teilweise Schrägdach bzw. Flachdach


Loggien/Terrassen: Betonplatten im Kiesbett


Fassaden: Vollwärmeschutz Polystyrol 25 cm lt. Bauphysik mit Dünnputz


Fenster: Kunststofffenster mit Isolierglas, Farbe innen und außen: weiß; Dachgeschoss zusätzlich Dachflächenfenster, Farbe weiss


Sonnenschutz: Außen- bzw. Innenjalousien lt. bauphysikalischem Erfordernis (siehe Verkaufsplan)


Kamine: Isolierkamin mit Thermoluftzufuhr DN18cm


Balkongeländer: Metallgeländer mit senkrechten Stäben





Wohnungseingangstüren: Stahlzarge mit Holztürblatt inkl. Beschlag bzw. Kunststoffportale mit wärmegedämmten Paneelen in brandhemmender und einbruchshemmender Ausführung mit Sicherheitsbeschlag, WK 3, Türblatt innen: weiß


Innentüren: Stahlzargen weiß, Türblatt weiß,


Bodenbeläge:
Wohnraum und Zimmer: Holzboden (lt. Muster)
Vorraum, AR und Küche: Fliesen (lt. Muster)
Bad/WC: Bodenfliesen (lt. Muster)
Loggien: Betonplatten
Balkone: keramischer Belag


Wände:
Bad: einfarbige glatte keramische Fliesen bis Türstockoberkante (lt. Muster)
WC: Sockelfliese (lt. Muster)
Alle sonstigen Räume: Wände weiß gemalt


Gärten: Eingrenzung mit Maschendrahtzaun. h = 1,00 m

VORSICHT! Am Zaun darf keinerlei Sichtschutz montiert werden  Beschädigungsgefahr! (Windlast)



HAUSTECHNISCHE BESCHREIBUNG:

Heizung und Warmwasserbereitung:

Die Versorgung des Objektes mit Wärmeenergie für die Zentralheizung und Warmwasserbereitung wird durch eine zentrale Pellets-Heizungsanlage sichergestellt. Das Energieversorgungsunternehmen Kelag verrechnet die Wärme- und Warmwasserkosten auf Basis von Wärmelieferungs-Einzelverträgen, welche direkt zwischen den Mietern der Nutzungsobjekte und dem Energieversorgungsunternehmen abgeschlossen werden.

Die Warmwasserbereitung erfolgt mittels Wohnungsstationen, die im WC der Wohnungen situiert sind.

 Für die Beheizung der einzelnen Räume sind weiß lackierte Heizkörper in Form von Plattenradiatoren mit innenliegender, nicht sichtbarer Ventileinheit vorgesehen, welche jeweils mit einem Thermostatventil zur Raumtemperaturregelung einem Entlüftungsventil ausgestattet sind.
 Jeder Wohnraum erhält zur Beheizung mindestens einen Heizkörper, welcher unter dem Fenster oder seitlich neben den Terrassentüren angeordnet ist. WC, Vorräume und Abstellräume sind nur dann mit einem Heizkörper ausgestattet, wenn dies lt. Wärmebedarfsberechnung notwendig ist.
 Die Verbrauchsmessung für die Heizung erfolgt durch eigene Wärmemengenzähler, welche im KG situiert sind.
 Die Verbrauchsmessung für das Warmwasser wird durch eigene Warmwasser-Durchflussmengenzähler durchgeführt.
 Jede Wohnung wird mit eigenen Absperrungen von der Hauptversorgungsleitung versehen: Heizungsabsperrungen im KG. Warmwasserabsperrung je nach Anordnung in Bad, WC oder Küche hinter Hahntüre im Schacht
 Die Küchen erhalten teilweise aus Komfortgründen eine zusätzliche Versorgung über einem eigenen Warmwasserstrang in Küchennähe und einen 2. Warmwasserzähler.
 1 Not-Isolierkamin mit Zuluft in jeder Wohnung vorhanden.

Kaltwasserversorgung:

 Die Kaltwasserversorgung erfolgt durch das öffentliche Wassernetz der Stadt Waidhofen/Ybbs.
 Jede Wohnung wird mit eigenen Absperrungen von der Hauptversorgungsleitung versehen (gemeinsame Situierung mit Absperrventil Warmwasser)
 Die Erdgeschoßwohnungen verfügen über einen frostsicheren Wasseranschluss auf der Terrasse.
 Die Verrechnung der Kaltwasserkosten wird über die Betriebskosten eingehoben.

Sanitär-Ausstattung:

In den Badezimmern befinden sich eine Badewannen- und Waschtischeinheit, sowie ein eigener Anschluss für eine Waschmaschine. Das WC ist mit einer WC-Einheit ausgestattet.
In den Küchen ist ein Anschluss für die Montage einer Abwäsche (Siphon ist beizustellen) und einem Geschirrspüler vorhanden.

- Badewanneneinheit:
 weiß emaillierte Einbaubadewanne aus Stahlblech, Größe ca. 170/75 cm Badewannenab- bzw. Überlaufgarnitur mit Drehgriff, alle sichtbaren Teile in verchromter Ausführung
 Badewannenfüll- und Brausebatterie als Einhandmischer, verchromte Ausführung, inkl. Brauseschlauch und Handbrause sowie Halteknopf

- Waschtischeinheit:
 Waschtisch aus Sanitärporzellan, Farbe weiß, Breite ca. 60 cm
 Waschtischsiphon in verchromter Ausführung
 Eckventile für Kalt- und Warmwasser in verchromter Ausführung
 Waschtischarmatur als Einhandmischer, verchromte Ausführung, mit Zughebel-Ablaufgarnitur samt verchromtem Stöpsel

- Waschmaschinenanschluss:
 Kombinationseckventil für Kaltwasser mit Schlauchanschlussmöglichkeit für die Waschmaschine
 Ablaufsiphon in UP-Ausführung mit Nirosta-Abdeckplatte und Schlauchanschluss

- WC-Einheit:
 Flachspül-Hängeklosett aus weißer Keramikschale mit Aufputzspülkasten mit Zwei-Mengen-Spültechnik
 WC-Sitzbrett aus Kunststoff mit Deckel, Farbe weiß

- Sanitäranschluss in Küche/Kochnischen:
 Eckventil für Warmwasser in verchromter Ausführung
 Absperrventil für Kaltwasser mit Schlauchanschlussmöglichkeit für Geschirrspüler
 Abwasseranschluss für Abwäsche, Anschlussmöglichkeit Geschirrspüler über Siphon der Abwäsche (Siphon mit GS-Anschluss ist durch Mieter beizustellen)

Wohnungslüftung:

Die Wohnungslüftung erfolgt über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Die erforderliche Frischluft wird über Schalldämmlüfter in die Wohnräume eingebracht und die Abluft in WC, Küche und Bad abgesaugt, wodurch eine ständige, hygienisch erforderliche und komfortable Wohnungslüftung sichergestellt ist. Das Lüftungsgerät wird im Abstellraum untergebracht, die Zu- und Abluftleitungen in abgehängten Decken im Bereich WC, Vorraum und Abstellraum.
ACHTUNG bei der Möbelplanung (hauptsächlich Küchen-Oberschränke – siehe Verkaufsplan) auf die vorhandenen Ventilatoren achten. Demontagen und Verschließungen der Ventilatoren sind verboten.

Der Anschluss von Abluftdunstabzugshauben in Küchen ist nicht möglich. Es ist nur eine UMLUFTDUNSTABZUGSHAUBE möglich, für diese ist ein elektrischer Anschluss vorhanden!


Elektroinstallationen:

Die Elektroversorgung wird durch das öffentliche Versorgungsnetz durchgeführt Beim Strombezug besteht die Möglichkeit unter den am Markt befindlichen Anbietern zu wählen. Von/Vom Mieter/in ist jeweils ein eigener Netznutzungs- und Strombezug anzumelden. Die Elektrozähler für die Wohnungen befinden sich in allgemein zugängigen Bereichen der Wohnhausanlage, sodass zur E-Zählerablesung kein Zählorgan die Wohnungen betreten muss.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Ausstattung teilweise in Abweichung zur ÖNORM E 8015-2 – „Empfohlener Ausstattungsstandard für Wohnungen“ ausgeführt wird.

Folgende Elektroausstattung in den Wohnungsbereichen ist standardmäßig vorgesehen (siehe Plan):

Wohnungsverteiler im Vorraum oder WC angeordnet.

Wohnraum:
2 Deckenauslässe mit zugehörigen Schaltern
4 Schukosteckdosen
1 Antennensteckdose
1 Auslass f. Thermostat – wo erforderlich
1 Auslass für Bedieneinheit Wohnraumlüftung
1 Leerverrohrung für Internet oder Telefon

Schlafräume:
1 Deckenauslass mit Ausschalter
3-4 Schukosteckdosen je nach Zimmergröße
1 Leerverrohrung für Internet oder Telefon

Küche/Kochnische:
1 Deckenauslass mit zugehörigem Schalter
1 Wandauslass über E-Herd
2 Doppel-Schukosteckdose in ca. 1m Höhe, im Bereich der Arbeitsfläche
1 Schukosteckdose für Kühlschrank
1 E-Herdauslass 380/220 V
1 Schukosteckdose für Geschirrspüler
1 Schukosteckdose bei Lichtschalter
1 Schukosteckdose für Umlufthaube

Bad:
1 Wandauslass mit Dauerstrom
1 Deckenauslass mit Ausschalter
1 Schukosteckdose für Waschmaschine
1 Leerverrohrung für Strahler über Türe
1 Potentialausgleichsleitung für Bade- bzw. Duschwanne

WC:
1 Wandauslass mit Ausschalter



Vorraum:
1-2 Deckenauslässe mit zugehörigem/n Schalter/n
1 Wohnungssprechstelle der Torsprech- und
Türöffneranlage mit Türöffnertaster und Ruftonunterscheidung (Etagenruf)
1 Leerrohr mit Vorspanndraht (Telefon)
Montage und Anschluss der vom Telefonanbieter beigestellten Anschlussdose erfolgt vom Telefonanbieter
1 Schukosteckdose unter Lichtschalter
1 Wohnungskleinverteiler
1 Schwachstromverteilerdose für Medien-Leerrohre in den
Zimmern
1 Klingeltaster vor der Eingangstür

Abstellraum:
1 Wandauslass mit Ausschalter
1 Schukosteckdose
1 Auslass für Wohnraumlüftung

Schaltermaterial lt. Muster:
Ungefähre Situierung der angeführten Lichtauslässe, Steckdosen etc. siehe Plan.

Telefonie / Internet:
Betreffend Telefon / Internet bestehen für jeden Mieter folgende Möglichkeiten:
 Anbieter Post: Verkabelung bis zur Telefonanschlussdose im Vorraum vorhanden. Die Anschlussdose selbst wird vom Telefonanbieter installiert. Über die installierte Leerverrohrung ist eine Verkabelung zu den einzelnen Auslässen im Zimmer / Vorzimmer auf Sonderwunsch (Zusatzkosten) oder zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Fachfirma auf Kosten des Mieters möglich.
 Sonstige Anbieter: über das Telefonnetz der Post möglich, sonst wie vor.

TV / SAT:
Im Wohnzimmer jeder Wohnung werden folgende Anschlüsse installiert:
 SAT: Für die komplette Wohnhausanlage wird eine SAT-Anlage (ASTRA) errichtet. Die Verkabelung wird bis in die Wohnung zur TV-Dose im Wohnzimmer installiert, nicht aufbereiteter Anschluss für ASTRA-SAT Anlage digital.
 Die TV- und Radioprogramme des österreichischen Rundfunks können grundsätzlich über die vorhandenen Anschlüsse digital empfangen werden.
 Mittels digitalen Receivers können SAT-TV-Programme und Radioprogramme digital empfangen werden. Die Receiver sind von den Mietern bereitzustellen.

Die GIS-, Rundfunk- Anmeldung obliegen generell dem Wohnungsnutzer.




Allgemeininstallationen-Elektro:

Zugang Wohnhäuser:
Die Schaltung der Außenbeleuchtung für die Gehwege erfolgt automatisch über Dämmerungsschalter und Zeituhr.


Stiegenhäuser:
Die Schaltung der Stiegenhausbeleuchtung erfolgt über einen Treppenhausautomaten mit einer einstellbaren Zeit bis 15 Minuten.

Zugang Garage:
Beleuchtung entsprechend den gültigen Vorschriften. Die Schaltung erfolgt über Lichttaster mit Zeitfunktion.

Waschküche:

• 1 Waschschleudervollautomat
• 1 Abluft-Trockner
• 1 Ausgussbecken
• 1 Kaltwasseranschluss
• Quickkarten - Kassiersystem



Die Anlage wird besenrein übergeben. Die Feinreinigung obliegt dem/der Mieter/in selbst. Die Reinigung der Oberflächen ist mit geeigneten Mitteln und Materialien durchzuführen. Die entsprechenden Pflege- und Wartungsanleitungen werden bei der Schlüsselübergabe an die Mieter/innen überreicht.

Allfällige Änderungen der Baupläne, der Bauausführung, der Ausstattung sowie der Baubeschreibung bleiben vorbehalten.
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Nähere Informationen

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